ORTSVERBAND

ALEXANDER STEINHAUER

Kandidat für den Gemeinderat Deutsch Evern und der Samtgemeinde Ilmenau

6 Fragen an ALEXANDER

1. In aller Kürze: Wer bist du?

Alexander Steinhauer, 36 Jahre alt, Familienvater und Unternehmer.
Ich lebe und arbeite in Deutsch Evern.

2. Wofür willst du dich einsetzen? Nenne bitte kurz deine drei wichtigsten politischen Ziele bei der Arbeit in unseren Räten.

  • Für eine familienfreundliche Samtgemeinde. Wir haben in unseren Gemeinden einen starken demografische Wandel hin zu einer jüngeren Bevölkerung – und das sollte in der Politik auch vertreten sein. 
  • Mehr Harmonie in der Politik zwischen Unternehmen und Bürgern. Wirtschaft ist natürlich wichtig, darf aber die Lebensqualität im Ort nicht gefährden.
  • Ich engagiere mich in unserer Region für eine grüne Politik, weil Menschen, Umwelt und Nachhaltigkeit die höchste Priorität bei den Entscheidungen vor Ort erhalten sollten.

3. Was hat dich persönlich dazu motiviert, politisch aktiv zu werden?

Ich habe mich bereits einige Jahre für die Elternschaft in Deutsch Evern engagiert und konnte die Diskrepanz kennenlernen, die sich ergibt, wenn sich konservatives Denken mit Lösungen zu modernen Problemen beschäftigt. Die Situation ist ganz klar: Wir brauchen mehr junge Menschen in der Politik.

4. Wie können wir Frauen motivieren, sich kommunalpolitisch zu engagieren?

Indem wir es vormachen. Frauen sind ja nicht unpolitischer als Männer – Politik ist nur nach wie vor meistens von Männern dominiert. Die Grünen in der Samtgemeinde zeigen bereits, dass auch weibliches Engagement sehr gut möglich und mit anderen Lebensbereichen vereinbar ist.

5. Warum ist eine offene und transparente Politik für dich wichtig und wie willst du diese erreichen?

Besonders in der Kommunalpolitik ist eine transparente Politik wichtig, denn hier besteht eine besondere Nähe zwischen Bürgern und der Politik. Unsere Wähler sind auch unsere Nachbarn, Kollegen, Vereinskameraden und Freunde.

Transparenz, Offenheit und Vertrauen sind notwendig für eine demokratische Politik. Die Bürger müssen ermächtigt sein mit den Vertretern zu sprechen, Wünsche und Anregungen äußern zu können und sie müssen auch gehört werden – und das geht nur, wenn sie auch wissen was die Kommunalpolitik so treibt.

6. Was erfreut dich gerade?

Ich erfreue mich an vielen Dingen – an kleinen und an großen. Ich genieße die Zeit mit meiner Familie, ich liebe die Natur direkt vor meiner Tür und ich habe große Freude an der Arbeit in und an meinem Unternehmen.

Unsere Samtgemeinde ist, was wir daraus machen.